[ReziSnack] Stille Autoren mit geniale Störungen werden gezeichnet

Heute gibt es drei besondere Leseempfehlungen, die immer nur für eine bestimmte Lesergruppe gut sind. Glaube ich zumindest 😉 Ein Roman, ein Sachbuch und ein Jugendbuch – das zeigt, wie breit gefächert ich momentan lese und welche tollen Bücher meine Arbeit zu bieten hat.

Die jeweiligen Cover führen Euch direkt zum Buch.

Foenkinos kann locker, leichte Geschichten erzählen, die zumeist mit gescheiterten Existenzen spielen. Monsieur Pick ist ein liebenswerter Mann mit einer verrückten Idee, die sogar sein Leben überdauert. Wer will schon abgelehnte Manuskripte lesen und aufbewahren?


Lange Zeit habe ich mich mit dem Thema Autismus beschäftigt und viele Bücher zu dem Thema gelesen. „Geniale Störungen“ versucht zu erklären, wie genial Asperger ist, wie verzweifelt Menschen sind, die nur ihren Kindern helfen möchte. Außerdem zeigt es auch, dass Autismus nicht zwangsläufig schlecht ist.

Cecilia Ahern überrascht mich auf ganzer Linie. Ich wollte „nur“ mal kurz reinlesen und war bereits bei Seite 150. Eine Dystopie, in einer Welt, die immer perfekt sein muss und in der Leute mit einem „F“ gebrandmarkt werden, wenn sie andere Menschen täuschen.

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