[Aktion Stempeln] Wir blicken zurück auf den April 2016

 

Gestern war ich im Netz unterwegs. Tatsächlich surfte ich bei „Damarisliest“ vorbei und entdeckte einen Beitrag, der mir ziemlich bekannt vor kam. Vor ungefähr zwei Jahren habe ich bei der „Aktion Stempel“ mitgemacht. Ich hörte irgendwann auf (aus Zeitgründen) und die Aktion wanderte auf einen anderen Blog. Jetzt ist sie bei Damaris von Darmarisliest.de gelandet und ich habe Zeit und Muse wieder mitzumachen.

Allerdings kann ich leider nur auf das Jahr 2016 zurück blicken, denn meine Leseliste der Jahre 2015 bzw. 2014 ist einer Aufräumaktion zum Opfer gefallen. Ein Jahr ist aber auch völlig okay, schreibt Damaris: Los geht’s!

 

Im April 2016 habe ich 12 Bücher gelesen. Vom Monat selbst weiß ich, dass ich eine Woche im Urlaub war und ein Buch mitgenommen habe, an das ich mich noch gut erinnern kann. An alle zwölf Bücher erinnere ich mich mal mehr, mal weniger gut. Diese sind es, die einen bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen haben:

 

 Lilly Lindner: Die Autobiographie der Zeit 

Das Buch kam mit in den Urlaub und war schnell ausgelesen. Es gehört zu diesen kleinen, dünnen Büchern, die einen berühren. Lilly Lindners Worte sind immer schonungslos offen und dieses Buch verfügte über viele Illustrationen, die ins Herz trafen.

 

Peter Warwerzinek: Ich – Dylan – Ich 

Meine Rezension könnt Ihr hier noch einmal nachlesen: KLICK. Die Begegnung mit Dylan und mit sich selbst, hat mich beeindruckt. Heute bereue ich es, dass ich den Autor nicht selbst treffen konnte, da seine Lesungen meist zu weit weg sind.

Nina George: Das Traumbuch 

Puuh, nach diesem Buch war ich ganz schön am Boden. Es war intensiv und traf in eine Zeit, in der mehr Aufmunterung gebraucht hätte, aber ich griff zu diesem Buch und müsste Nina George einfach „Danke“ sagen, für diese Leseerfahrung.

 

Nicht präsent sein, ist gar nicht so einfach. Aber einige Bücher haben es tatsächlich geschafft. „Hähä, das habe ich gelesen?“, kam mir sofort bei diesen zwei Büchern in den Sinn:

Melanie Summer: Eine Therapie für Aristoteles

Bitte was? Es ist schlimm, denn ich könnte noch nicht einmal den Inhalt zusammenfassen. Spricht wohl nicht für das Buch, mh?

 

Stephen King: Basar der bösen Träume

Einer meiner Lieblingsautoren wird gestempelt? Ich kann mich erinnern, dass ich die Kurzgeschichten zum Teil auf dem Heimtrainer gelesen habe. Zudem erinnere ich mich, dass ich einige „überblättert“ habe. Trotzdem waren einige Kurzgeschichten auch sehr gut und wurden in meiner Rezension positiv erwähnt: KLICK. 

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Ein Kommentar

  1. Liebe Franzi,
    Aufräumaktionen müssen manchmal sein 🙂 Aber ich freu mich total, dass du mitgemacht hast und ein Jahresrückblick ist doch auch was 🙂 Von den Büchern von Lilly Lindner höre ich nur Gutes, ich muss mit da mal dringend auf den neuesten Stand bringen, gerade weil sie so berühren und die Themen nicht ganz einfach sind.
    Für die Verlinkung habe ich mir deinen Blogheader/Logo genommen. Falls du das nicht willst, sag mir einfach kurz Bescheid.
    Grüße dich lieb,
    Damaris

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