Allmen und die verschwundene Maria

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Allmen und die verschwundenen Maria

Martin Suter

978-3257243130

12,00 €

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Reihenfolge „Allmen“: 

Allmen und die Libellen

Allmen und der rosa Diamant

Allmen und die Dahlien

Allmen und die verschwundene María

Die Geschichte um das wertvolle Dahlienbild erreicht einen neuen Höhepunkt: Carlos zittert um die entführte María Moreno und bringt Allmen dazu, Dinge zu tun, die dieser sich nie hätte träumen lassen. Ein raffinierter Krimi voller Action und Spannung.

DieProtagonisten

Allmen bleibt Allmen. Der Ermittler mit den komischen Gepflogenheiten, dem Gärtner als Helfer und den komischen Bekannten. Wer ihn noch nicht kennt, sollte bei Band 1 anfangen. 

Maria, die hier verschwunden ist, wurde in den anderen Bänden als Protagonistin aufgebaut. Eine größere Rolle sie im Dahlienfall. 

Kulisse

Die Kulisse dürfte denjenigen, die den Dahlienfall kennen, bekannt vorkommen. Es ist ein Hotel, in dem nur eigenartige Gäste wohnen, die mit der alten Besitzer zu tun haben. Es gibt am Anfang oft Hinweise auf den abgeschlossenen Fall. So ist es  zuträglich diesen zu kennen, da sie aufeinander aufbauen.

Handlung

 

Wieder im Hotel angekommen, sperren sich alle gegen Allmen. Dabei will dieser doch nur Maria retten. Ein Austausch mit dem Bild soll stattfinden. Aber aus mehreren Gründen ist dies nicht möglich. Fast würde Allmen sich die haare raufen, wenn das nicht gegen die Etikette verstoßen würde. 

Hin und her geht es immer wieder. Maria in ihrem Versteck, Allmen im Hotel und der Leser weiß manchmal nicht, wo das Problem ist. Es ist nicht der stärkste Fall von Martin Suter. Vielleicht ist das Problem gerade, dass der Krimi auf den Fall „Allmen und die Dahlien“ zurück geht. Neue Leser haben es da schwer, hereinzukommen. 

Außerdem ist Allmen immer noch wahnsinnig exzentrisch und damit nicht jedermanns Sache. Ich mag ihn, denn er ist so anders, dass ich seine Fälle auch nicht absurd finden kann, der er ist ja auch völlig normal 😉 

 

Diegestaltung

Die Diogenes Bücher strahlen immer ein sehr gehobenes Gefühl aus. Äußerlich passen sie alle zusammen. Das „A“ steht für Allmen und dann sieht der Leser Dinge, die in der Erzählung vorkommen. 

DieBewertung

Allmen ist ein exzentrischer Ermittler, den ich hin und wieder gerne begleite. Dieser Fall war nicht unbedingt sensationell. Ich empfehle eher „Allmen und die Libellen“. Bildschirmfoto 2015-05-25 um 14.26.00

 

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