[Aktion Stempeln] Rückblick auf November 2012

Ihr denkt jetzt bestimmt: Stempeln? Aber dies ist ein tolle Aktion von der lieben Bloggerin Astrid. Sie führt den tollen Blog Aisling Breith.  Sie hat sich Gedanken darüber gemacht, was sie über Büchern denkt bzw. was von Büchern hängen geblieben ist, die sie schon vor langer Zeit gelesen hat. Klar, dass mich das interessiert. Bei der Masse an Büchern, die ich lese, bleibt mal mehr oder weniger hängen. Aber ein bisschen erinnern ist immer drin 😉

So gibt es heute den ersten [Aktion Stempel] Artikel, in dem ich auf den Monat November 2012 zurück schauen werde. Allerdings werde ich nicht jedes Buch bewerten, denn es sind tatsächlich auch damals 20 Stück gewesen, die ich gelesen habe. Viel Spaß dabei.

Aber was heißt nicht präsent eigentlich für mich? Denn an die Titel und die Protagonisten kann ich mich meist noch erinnern. Die Frage ist: Hatte das Buch so viele oder so wenig Bücherpunkte verdient? Denn wenn es tatsächlich 5 Bücherpunkte bekommen hat, kann ich mich noch gut daran erinnern?

Beginnen möchte ich mit den Büchern, die „nicht mehr präsent“ oder „slipped my mind“ sind.

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Völlig entschwunden ist dieses Buch:

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Ellen wer? Nein, ganz so schlimm ist es nicht. Ich weiß immer noch, dass sie sehr witzig ist. Aber warum ihr Buch bei mir gelandet ist, und wie ich es letztendlich fand, weiß ich nicht mehr. Nichts ist hängen geblieben und somit rechtfertigen sich die 3 Bücherpunkte wohl. Obwohl ich jetzt wahrscheinlich noch weniger geben würde.

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Auch diese Dame hat keinen Platz mehr in meinem Kopf. Zwar weiß ich, dass ich extra noch in die Bibliothek gelaufen bin, weil mir Band 3 fehlte und ich Band 4 bei Amazon Vine bekommen  hatte, aber wie die Geschichte weitergegangen ist, bleibt ein Rätsel. Ich kenne nur noch das Gefühl: “ Ich muss weiterlesen!“, aber auch hier ist mir das „Warum“ völlig schleierhaft. Oksa bekam damals 3 und 4 Bücherpunkte – wahrlich gerechtfertigt damals. Heute stellt sich die Frage: würde ich es noch einmal lesen? Nein.

Und so könnte ich mir fast allen Büchern vorgehen. Wer noch einmal die Statistik sehen möchte: Hier entlang! 

Aber dann gab es noch ein Buch, das mir im Gedächtnis geblieben ist:

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„Der Duft von Erde und Zitrone“ berührt mich heute noch, wenn ich daran denke, wie das Mädchen nur am Fenster stehen kann und ihre Welt an ihr vorbeizieht. Damals war es eher Zufall, dass ich dieses Buch in der Bibliothek ausgeliehen habe, aber bereut habe ich es nicht. Wenn ein Buch tatsächlich bei mir geblieben ist, dann dieses. Eins von 20 – eine magere Ausbeute!

Nächsten Monat schaue ich wieder ein Jahr zurück, ich hoffe da seht es dann besser aus.

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