DVD&Blu-Ray Abbau Challenge Fazit Juni

Challenge

Auf unserem Zettel standen immer noch:

  • Trautes Heim – Glück allein,
  • The Artist,
  • Gefährten,

nachdem wir uns im Mai keine Mühe gegeben hatten. Leider muss ich sagen: Wir haben immer noch nicht „The Artist“ geguckt. Die Stimmung für diesen Film ist einfach nicht aufgekommen und so haben wir uns entschieden, ihn von der Liste zu streichen. Es bringt ja nichts, wenn wir ihn schieben und schieben und eh keine Lust auf den Film haben.

Aber wir möchten auch nicht vorenthalten, dass die anderen beiden Filme gar nicht so schlecht waren.

„Gefährten“:

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Inhalt:

Die bewegende Story über einen Jungen namens Albert und sein geliebtes Pferd Joey spielt in der Zeit des ersten Weltkrieges. Joey wird von Alberts Vater an die britische Kavallerie verkauft und zum Einsatz an die Front geschickt. Vor dem Hintergrund des großen Krieges beginnt Joeys außergewöhnliche Reise. Trotz der Hindernisse, die ihm bei jedem Abschnitt seiner Reise begegnen, berührt und verändert er jedes Leben, das ihm unterwegs begegnet. Und Albert, der seinen großen Freund nicht vergessen kann, läuft schließlich von zu Hause weg, um Joey auf den Schlachtfeldern von Frankreich wiederzufinden und ihn nach Hause zubringen.

André hatte Angst, dass es ein schrecklicher Film wird. Immerhin ging es um ein PFERD. Aber er hat den ganzen Film mit mir zusammen geschaut.

Sie sagt: An einigen Stellen sehr übertrieben, aber die Kameraführung hat mir gefallen. Sehr kitschig am Ende, weniger ist manchmal mehr. 4/5 Punkten

Er sagt: Gute Unterhaltung, aber nichts, was wirklich überrascht. 3/5 Punkten

Trautes Heim – Glück allein“:

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Inhalt:

In einem selbstkritischen Moment wähnt der brave Bankangestellte Charles seine Ehe in der Krise. Was nicht zuletzt daran liegt, dass Charles sein Leben lang solch ein Geizhals war. Um für Abwechslung zu sorgen und seiner Frau einer Überraschung zu bereiten, erwirbt er kurzerhand eine Villa im Grüngürtel vor der Stadt. Doch das neue Heim hält nicht, was der Immobilienhai versprach. Hier ist eine Reparatur fällig, dort eine kleine Renovierung, und ehe er sich versieht, steckt Charles in Schulden. Wenn er jetzt bloß nicht den Job verliert.

Danny Boon Filme sind bei uns ein Muss. Diesen haben wir günstig erstanden und nun endlich geschaut. Zwar ist der Hauptdarsteller Danny Boon mal wieder sehr blauäugig und man schüttelt oft den Kopf, trotzdem hat der Film mich gut unterhalten.

Sie sagt: Nette Geschichte über das Wohnen in Paris und Umgebung. 4/5 Punkten

Er sagt: Besser als der letzte Danny Boon Film, den wir geguckt haben. Aber lange nicht so gut wie „Willkommen bei den Sch’tis“. 3/5 Punkten

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