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Interview mit Katja Brandis + Gewinnspiel

05 Mrz

Interview mit Katja Brandis

(Quelle: katja-brandis.de)

Wen darf man sich unter dem Namen „Katja Brandis“ vorstellen?

Eine 40jährige Frau mit dunkelblonden Locken, verschmitztem Lächeln und freundlichen Augen. Meist trägt sie Jeans, und ziemlich oft hat sie die Nase in irgendeinem Buch.

„Ruf der Tiefe“ ist ein Renner. Leserunden, Zeitungsartikel, Nachfragen, ob es eine Fortsetzung gibt. Hätten Sie das erwartet?

Ich habe es gehofft. Schon als ich das Probekapitel von „Ruf der Tiefe“ fertig hatte, wusste ich, dass dies ein ganz besonderer Roman wird. In der Zeit bis zur Veröffentlichung haben ich und mein Co-Autor Hans-Peter Ziemek monatelang gebangt, ob das fertige Buch auch eine echte Chance auf dem Buchmarkt bekommen wird. Es hängt ja enorm viel davon ab, wie so ein Buch präsentiert und beworben wird. Als Beltz dann beschloss, „Ruf der Tiefe“ zum Spitzentitel zu machen, fühlte ich mich wie befreit, weil ich wusste, dass viele Leser die Möglichkeit bekommen würde, den Roman zu entdecken.

Wie fanden Sie die Leserunde bei den Büchereulen?

Sehr lustig. Natürlich hatten wir auch schon Testleser, aber eine Leserunde ist noch einmal etwas anderes, weil die Autoren live miterleben können, wie das Buch Abschnitt für Abschnitt von erfahrenen Lesern diskutiert werden. Ich fand es total faszinierend, auch weil hier Erwachsene ein Jugendbuch unter die Lupe nehmen. Manches hätte ich nicht erwartet, zum Beispiel dass Prolog und Epilog so unter Beschuss geraten, bei anderen Dingen war es befriedigend mitzubekommen, wie unsere „Rechnung aufgegangen“ ist, dass Spannungsbögen funktionieren und Figuren so rüberkommen wie geplant. Es hat mir so viel Spaß gemacht, in der Leserunde mitzuposten und Fragen zu beantworten, dass ich viel öfter auf der Website vorbeigeschaut habe als geplant. Hans-Peter kam etwas später dazu, für ihn war es eine ganz neue und ebenfalls sehr interessante Erfahrung.

Auf ihrer Internetseite kann man lesen, dass sie auf der Leipziger Buchmesse lesen, in einem Zoo! Freue sie sich schon darauf?

Ja, klar! Allerdings ist das für mich schon das zweite Mal, ich habe schon mal im ehemaligen Raubtierhaus des Leipziger Zoos aus „Gepardensommer“ gelesen. Danach sollte ich eine Führung durchs Aquarium nebenan machen. Und das, obwohl ich an diesem Tag zum allerersten Mal dort war! Hat aber irgendwie geklappt, zu vielen Meerestieren konnte ich den Schülern etwas erzählen.

 

Schreiben Sie eigentlich ein Buch nach dem anderen? Ist es schwer, von Geschichte von Geschichte zu springen?

Ich habe ja mein Hobby zum Beruf gemacht und bin morgens immer schon ganz wild darauf, in die Tasten zu hauen. Deshalb schreibe ich tatsächlich ein Buch nach dem anderen. Seit ich hauptberuflich Autorin bin kann ich monatelang am Stück in einer Geschichte “drinbleiben”. Danach dauert es allerdings ein paar Tage oder sogar Wochen, bis ich mich seelisch auf ein neues Thema und Projekt umgestellt habe. Gerade “Ruf der Tiefe” hing mir ganz lange nach, ich mochte mich davon nicht recht verabschieden.


Sie betreuen Praktikanten. Kann sich jeder bei Ihnen bewerben? Wie läuft so eine Bewerbung ab?

Bewerben können sich junge Leute zwischen 16 und 20, die Autor/Autorin werden wollen und gerne schreiben. Die Bewerbung besteht einfach aus einer Mail, in der sich derjenige ein bisschen vorstellt, so dass ich weiß, mit wem ich es zu tun habe. Außerdem möchte ich gerne eine Textprobe. Am liebsten nehme ich Leute, die ich schon persönlich kenne, zum Beispiel durch einen meiner Schreibworkshops, oder mit denen ich schon länger maile. Da weiß ich, dass die „Chemie stimmt“, immerhin sitzen wir ja während des Praktikums ein bis zwei Wochen in aneinandergrenzenden Büros in meinem Haus und verbringen viel Zeit miteinander, zum Beispiel um Konzepte und Texte zu diskutieren.

Erzählen Sie uns von Ihrem neuen Buch „ Koalaträume“.

Ich habe in den letzten beiden Jahren mehrere romantische Abenteuerromane für die Altersgruppe ab 12 geschrieben – der erste, „Gepardensommer“, ist inzwischen in der dritten Auflage. „Koalaträume“ ist der neuste Band, und der Schauplatz ist leicht zu erraten . Meine letzte Australienreise ist schon ein paar Jahre her, und so war es sehr spannend, sich für den neuen Roman noch einmal sehr intensiv mit der australischen Tierwelt und den vielfältigen, faszinierenden Kulturen der Aboriginals zu beschäftigen. Das mag ich sehr an meinem Beruf – ich lerne mit jedem Buch eine Menge dazu.

Da ich bis vor kurzem in Eckernförde bei Kiel gewohnt habe, habe ich den Artikel von der Kieler Lesung gesehen. Ist man vor so einer Lesung aufgeregt? Wie haben Sie sich vorbereitet?

Nein, wirklich aufgeregt war ich nicht, es war eher wie ein anregendes Kribbeln. Lampenfieber habe ich meist in den Wochen und Tagen vorher, aber nicht mehr direkt vor der Veranstaltung. Um mich vorzubereiten, habe ich daheim zwei Tage lang geübt und am Konzept gefeilt, in Lübeck konnten Hans-Peter und ich nochmal gemeinsam proben – es war ja unser allererster Auftritt zu zweit. Hans-Peter sollte eine relativ schwierige, sehr dramatische Passage vorlesen, die mussten wir noch optimieren. Also hat er im leeren Keller-Restaurant des Hotels immer wieder „Verdammt, ich ersticke!“ gekeucht, bis es genau richtig klang. Es kam übrigens niemand vorbei, um nachzuschauen, was da los ist J Die Veranstaltung selbst hat dann bis auf ein paar kleine Pannen prima geklappt.

Würden Sie wieder ein Buch mit einem Co-Autor zusammen schreiben oder ist allein doch schöner?

Die meisten Bücher werde ich sicher nach wie vor alleine schreiben. Aber Hans-Peter Ziemek und ich sind ein so gutes Team, dass wir zu zweit weiter machen wollen. Gerade weil wir einen sehr unterschiedlichen Hintergrund haben – er Wissenschaftler, ich Autorin – ergänzen wir uns prima. Unsere nächsten Brandis & Ziemek-Bücher sind schon in Planung.

Was können wir in nächster Zeit von Dir als Autorin erwarten?

Hoffentlich viele spannende Romane!


Vervollständige bitte die folgenden Sätze:

Mein Lieblingsbuch ist…. im Bereich Jugendbuch „Krabat“ von Otfried Preussler und zur Zeit auch „Die Tribute von Panem“ von Suzanne Collins. Im Erwachsenenbuch die „Fitz“-Bücher von Robin Hobb und zur Zeit auch „Water for Elephants“ von Sara Gruen.

Wenn ich nicht schreibe, dann…. fehlt mir etwas. Nach spätestens drei schreiblosen Wochen werde ich unausstehlich.

Schreiben ist für mich …. in meine eigene Welt zu versinken und Energie zu tanken.

Danke für das tolle Interview und die netten Mail, die ich mit Ihnen schreiben dürfte.

Die erwähnten Bücher:

Koalaträume - 978-3800056026 (Für mehr Infos auf den Titel klicken)

Ruf der Tiefe - 978-3407810823


Der Beltz&Gelberg Verlag war so lieb mit ein Buch “Ruf der Tiefe” zur Verfügung zu stellen.

Gewinnspieländerung:

Die liebe Katja stellt euch noch ein Buch zur Verfügung! Und zwar dieses:


Um diese Bücher zu gewinnen,ich verlose sie einzeln, sollt ihr folgendes tun:

Schreibt mir ein Kommentar und erzählt mir eurer schönstes Erlebnis mit einem Tier! Außerdem sagt mir, welches Buch ihr gewinnen möchtet! Hier solltet euch für eins entscheiden!

Vergesst nicht eure Emailadresse anzugeben, damit ich nach dem Gewinnspiel eure Adresse erfragen kann!

Beginn: 05. März 2011

Ende: 12 März 2011


 
18 Comments

Geschrieben von am März 5, 2011 in Autoreninterview

 

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18 Antworten zu Interview mit Katja Brandis + Gewinnspiel

  1. Julia

    März 5, 2011 at 11:07 am

    Danke für das spannende Interview!
    Ruf der Tiefe liegt hier schon bereit. Und Koalaträume muss ich mir unbedingt noch besorgen, habe ich doch den Elefanten-Tempel und vor allem den Gepardensommer verschlungen!
    Liebe Grüße
    Julia

     
  2. Lariel

    März 5, 2011 at 12:56 pm

    Schönes Interview, hat Spaß gemacht es zu lesen! =)
    Da ich um das Buch immer schon Kreise in der Buchhandlung ziehe, mach ich einfach mal wieder mit, auch wenn ich es sowieso nicht gewinne *lach* Weißt ja, wie das bei uns beiden so ist… :)

    Mein schönstes Erlebnis mit einem Tier… uh, das ist schwer. Ich durfte nie Haustiere halten….
    Ich kann mich auch nur vage an den früheren Hund erinnern, den meine Tante hatte. Der war voooooooll riesig. Ich weiß nicht, vielleicht lag’s daran, dass ich so klein war…
    Auf alle Fälle hatte ich immer tierische Angst vor Hunden. Nur bei dem nicht, der hat nie viel gebellt und war total lieb und verspielt und ich hab den richtig doll gemocht! Leider musste er aufgrund seiner Krankheit eingeschläftert werden… :(

     
    • Lariel

      März 6, 2011 at 12:10 am

      Ich will dann übrigens “Ruf der Tiefe” gewinnen! ;-)
      Ist ja schön, dass die Autorin noch Koalaträume sponsort :-)

       
  3. Lina

    März 5, 2011 at 2:35 pm

    Bei mir ist es genau andersherum. Meine Familie und ich hatten schon immer viele Tiere und mitlerweile studiere ich Tiermedizin. Ich hab ziemlich viele tolle Erlebnisse mit Tieren gehabt (und einige wenige nicht so schöne). Ein tolles Erlebnis war es zum Beispiel immer, wenn ich mal traurig war und mein Hund das sofort gemerkt hat. Er ist dann immer zu mir gekommen und hat mich angestupst und ist herumgetollt. Dann ging es mir immer gleich wieder etwas besser. :)

     
  4. Lars

    März 5, 2011 at 7:43 pm

    Schönes Interview. So ein herausragendes Erlebnis mit einem Tier hatte ich bisher nicht, aber finde es immer schön, wenn meine Katze sich zu mir ins Bett legt.

     
  5. Sabine

    März 6, 2011 at 10:12 am

    Ach was ein schönes Interview… Ruf der Tiefe hab ich erst letzte Woche gelesen und war hin und weg…

    Mein schönstes Erlebnis mit Tieren…. Seit ich denken kann, bin ich umgeben von Tieren, da wimmelts vor wunderschönen Erlebnissen!! Aber ich soll mir ja eins rauspicken. O.k…

    Dann nehm ich meinen Hund. Ich war 12, da zog eine Familie in die Nachbarschaft, sie Italienerin, er Holländer, mit einem Sohn. Ganz schreckliche Leute. Ernsthaft. Aber sie hatten einen Hund, ein wuscheliges, graues Etwas. Ich weiß bis heut nicht, was die mit dem wollten. Zeit hatten sie keine für ihn, Lust sich um ihn zu kümmern auch nicht, schon gar nicht, mit ihm spazieren zu gehen. Ich habe diesen Hund einmal im Garten gesehen, er kam auf mich zugelaufen, sah mich mit seinen Knopfaugen an, das wars! Die berühmte Liebe auf den ersten Blick. Er setzte sich bei mir auf die Füße, wedelte wie doof mit seinem ganzen Körper und ich schwörs Euch, er hat gelächelt!!! Ich hab die Leute dann gefragt, ob ich mit ihm mal spazieren gehen darf. Ja, durfte ich. Von da an bin ich jeden Tag nach der Schule mit ihm gegangen. Auch mal mit meiner Freundin und ihrem Hund in den Wald. Gott, das war ein Traum! Und die Leute….die haben ihn auf dem Balkon gehalten. Er hat nur Küchenabfälle zum Fressen bekommen, er wurde geschlagen…unmöglich… Irgendwann hieß es, sie wollen ihn abgeben. Ich war so verzweifelt…. Was blieb mir…ich hab versucht meine Eltern zu überreden, gebettelt hab ich, versprochen, mich immer um den Hund zu kümmern, egal was es war… Und dann hieß es von den Leuten, 800 Mark auf den Tisch, oder er kommt ins Tierheim! Das war einfach zu viel, für einen verdreckten, verwahrlosten Hund, für meine Eltern…ich hab mir Inko, so hieß er, geschnappt und dachte, ich lauf mit ihm zusammen weg, dann kann ihn mir keiner mehr wegnehmen… Mein Vater war aber in der Zwischenzeit bei den Leuten gewesen und hat gesagt, er gibt 250 DM für Inko, ansonsten ruft er den Tierschutz und die Polizei, weil sie den Hund so gequält und haben verwarlosen lassen… Das wusste ich aber alles nicht, auch nicht, dass mein Vater damit durchkam, einen Vertrag aufgesetzt hatte usw. Ich bin rumgeirrt, im Wald… Irgendwann wurds dunkel, ich musste nach hause, da empfingen mich nicht böse Eltern, sondern strahlende Gesichter, eine neue Leine und Halsband, Näpfe, Spielzeug und ein Hundekorb…Inko gehörte zu uns!!!
    Wenn ich jetzt dran denk, könnte ich immer noch heulen, weil ich so glücklich war!
    13 Jahre (Inko war, als er mir das erste mal begegnete grad mal 10 Monate alt) war er mein Ein und Alles und das vom ersten Moment an!

    Falls ich gewinne, hätte ich gerne Koalaträume :-) weil ich wie gesagt Ruf der Tiefe schon lesen durfte.
    Meine Mail: NiliBine@web.de

    Liebe Grüße
    Bine

     
  6. Kerstin M.

    März 6, 2011 at 11:22 am

    Vor ein paar Jahren war ich für 5 Wochen im Krankenhaus. Das einzige was ich von meinem Kater zu sehen bekam, waren ein paar Bilder, die mein Freund mit ins Krankenhaus brachte, und die Haare, die auf seiner Kleidung hingen. Als ich nachhause kam, saß ich zuerst mal eine halbe Ewigkeit mit meinem Kater im Arm auf der Treppe. Dieser kam genau rechtzeitig zu meiner Rückkehr nachhause und beschmuste mich ausgiebig. Er hat mir so richtig mitgeteilt: Schön, dass du wieder da bist. Das war mein schönstes Erlebnis, das ich bisher mit einem Tier erleben durfte.
    Im Falle eines Gewinnes würde ich mich für „Ruf der Tiefe“ interessieren.

     
  7. Eva

    März 6, 2011 at 12:55 pm

    Hallo!
    Katja Brandis ist mit meine Lieblingsautorin und ich verschlinge ihre Bücher!

    Mein schönstes Erlebnis mit einem Tier war im Loro Park auf Teneriffa.
    Da war so ein Papagei. Ein Kea, das sind diese Vögel, die Autos kaputt machen. Die leben, glaub ich, in Neuseeland.
    Jedenfalls saß der direkt am Gitter und mein Vater hat sich dann heruntergebeugt und ihn gestreichelt. Und dem hat das so gut gefallen! Er hat die Augen geschlossen und blieb da sitzen. Dann konnte ich den auch streicheln. Der war echt supersüß! :-D

    Falls ich gewinnen sollte, möchte ich gerne Koalaträume haben (Ruf der Tiefe kenn ich schon, ist sehr zu empfehlen!)
    LG

     
  8. Daniel Schmidt

    März 6, 2011 at 3:58 pm

    Hi! Katja Brandis ist eine cole Autorin! Das schönste Erlebnis mit einem Tier war, wie ich mein Zwergkaninchen bekommen habe. Das war ein schönes Gefühl. Er war noch sehr jung, hat sich immer in seinem Haus versteckt. Doch ich bin immer bei ihm gewesen, dass er sich an mich gewöhnen konnte. Am dritten Tag ist er richtig aus seinem Haus raus gekommen und hat mich ganze 10 Minuten beschnuppert, bevor er meinen Finger abgeleckt hatte. Seitdem kommt er immer aus seinem Haus, wenn er jemanden hört. Wenn ich gewinnen würde, dann bitte Ruf der Tiefe!

     
  9. Melanie

    März 7, 2011 at 8:34 am

    Mein schönstes Erlebnis mit einem Tier war, als mein Wellensittich (Filou) zum ersten Mal aus meiner Hand Petersilie gefressen hat – und dabei auch das ein oder andere Mal an meiner Hand geknabbert hat.

    Er ist sonst total scheu, aber für Petersilie kommt er dann doch :-)

     
  10. Melanie

    März 7, 2011 at 8:35 am

    Nachtrag:
    Ich würde gerne Koalaträume gewinnen (fast hätte ich es vergessen …)

     
  11. Charlousie

    März 7, 2011 at 12:46 pm

    Huhu! Mein schönstes Erlebnis mit einem Tier ist schwer zu finden, weil es sooo viele und schöne gab! Doch ich glaube, mit Pferden, war es am Schönsten. Man sitzt auf diesem warmen, bebenden Rücken, während es leicht dahintrabt oder galoppiert und du spürst dieses Leben unter dir, an deinen Beinen und weißt, dass du mit dem Pferd überall hin”fliegen” könntest und dass euch zur Zeit nichts und niemand aufhalten kann. Das ist wie Magie und das ist so ziemlich das Schönste, was ich mir vorstellen kann! :)

    Ansonsten würde ich sagen, wenn ich nachts mit einer meiner Katzen schmuse und sie schnurren und Michltritt machen und so unheimlich SÜSS sind!

    Ich würde übrigens gerne Koalaträume gewinnen, weil ich “Ruf der Tiefe” schon gelesen habe und toll fand! Meine E-Mail Adresse solltest du sehen können, wenn ich diesen Kommentar hier geschrieben habe :)
    Übrigens: Ein schönes Interview, dass Frau Brandis PraktikantInnen annimmt, hätte ich nicht gewusst und oder gedacht, toll!

     
  12. Stephanie

    März 7, 2011 at 1:54 pm

    Ich kann von einem recht lustigem Erlebnis berichten. Vor ein paar Jahren bin ich mit einem Pferd ausgeritten. Vor einer Straße haben wir angehalten da wir sie überqueren wollten, sobald keine Autos mehr in Sicht waren. Als ich ihm das Zeichen gab zum weitergehen hat es erst nach links, dann nach rechts geschaut und hat dann erst die Straße überquert. Das fand ich damals faszinierend ;-)

    Ich würde gerne “Ruf der Tiefe” gewinnen.

     
  13. jennifer0509

    März 8, 2011 at 10:26 am

    schönes Interview

    lustige Tiererlebnisse kenne ich viele, meine Eltern haben eine Katze, einen Hund, Fische und seit neusten auch einen Papagei.

    Der Papagei kann noch nicht sprechen, dafür ist er noch zu jung. Aber jede Menge merkwürdige Geräusche in allen Tonlagen und Lautstärken sind auf jeden Fall drin. In dem Papagei ist auch ein Wachhung drin. ;) Wenn Fremde an den Käfig kommen, dann plustert der sich auf, macht einen langen Hals und fängt an zu Knurren :) jep so richtig wie ein Hund. Ich schmeiß mich jedes Mal weg vor lachen.

    Mein Favorit wäre “Ruf der Tiefe”

     
  14. Claudia

    März 8, 2011 at 4:44 pm

    Hallo!

    Mein schönstes Tiererlebnis war in Orlando, Florida, wo ich einen Delfin streicheln durfte. Das war klasse!!!

    Ich würde gerne Ruf der Tiefe gewinnen, da ich davon schon so viele tolle Rezis gesehen habe.

    LG Claudia

     
  15. LeseRatteKevin

    März 11, 2011 at 9:44 pm

    Mir ist einmal ein Vogel weggeflogen. Hatte den Käfig nach draussen gestellt und gehofft, dass er irgentwann mal wieder zurück kommt. Ich war noch was kleiner. Und jeden Morgen ging ich hinaus und fand keinen Vogel. Ich war schon sehr verzweifelt, als eines morgens mein kleiner Vogel wieder im Käfig saß und gefressen hat. Meine ganze Familie wollte mir nicht glauben, bis sie es selber gesehen hatten. Das war schon wirklich ein tolles Ereignis!

     
  16. schlumeline

    März 12, 2011 at 5:09 pm

    Mein schönstes Erlebnis mit einem Tier war eigentlich der Tag als ich meine erste und bisher einzige Katze bekommen habe. Mein Freund war in der Ausbildung und hat in seinem Betrieb einen Karton mit vier kleinen ausgesetzen Katzenbabys gefunden. Zwei Kätzchen waren schon tot, zwei lebten. Die Augen waren noch verschlossen. Eines hat ein Kollege mitgenommen und ein anderes habe ich bekommen. Mit der Pipette habe ich “Kimba” aufgezogen. Sie hat neben meinem Bett geschlafen und ist zu einer munteren Katze mit Freigang herangewachsen. Leider lebt sie nicht mehr, aber es war ein wundervolles Erlebnis dieses kleine Knäuel, das nicht größer als meine Hand war, wachsen zu sehen.

    Gewinnwunsch: Koalaträume

     

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