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Interview mit Valentina Berger

13 Jul

Ich freue mich sehr Euch heute eine Autorin vorstellen zu dürfen, die gerade ihren ersten “Psychothriller” bei Piper veröffentlicht hat.

Autorin:

Valentina Berger

Veröffentlichungen:

Der Augenschneider , Piper, 2010

Die Prinzessin, die von der Liebe nichts wissen wollte, Autumnus Verlag

Kunigund Kugelrund, Autumnus Verlag

Wer sät der erntet in Mord in jeder Beziehung, Wurdack Verlag

Weiter Publikation sind HIER zu finden!

HIER geht’s zur Internetseite von Valentina Berger

Der Augenschneider – Valentina Berger

Piper, 2010

978-3492258128

Inhalt:

Er schneidet ihnen bei lebendigem Leib die Augen heraus: jungen, schönen Frauen. Denn er braucht ihr Augenlicht…Heinz Martin, Gerichtsmediziner in Wien, ist einem Serienkiller auf der Spur. Zwei Frauen hat er schon gefoltert und grausam verstümmelt. Beide Opfer waren attraktiv, schlank und hochgewachsen. Dann verschwindet auch Martins bildschöne Schwester spurlos, und kurz darauf schickt ihm der Killer eine Nachricht, die keinen Zweifel daran lässt, was er mit ihr vor hat …

HIER geht ‘s zur Leseprobe “Der Augenschneider”

Interview mit Valentina Berger

Danke, dass Sie sich Zeit nehmen um die Fragen zu beantworten. Aber bevor wir loslegen: Stellen Sie sich doch mal kurz vor.

Nun, meine Thriller und Krimis schreibe ich unter Valentina Berger,Kinderliteratur unter meinem richtigen Namen, Berta Berger. Ich habe die 40 bereits überschritten, lebe und arbeite in Österreich, bin verheiratet und habe zwei Kinder und mittlerweile drei Katzen, und offenbar trotz Familie, Haushalt und Job wohl noch Zeit und Fantasie genug, um mir Geschichten auszudenken und sie niederzuschreiben. ;-)


Natürlich interessiert uns, wie sie überhaupt zum Schreiben gekommen sind….

Tja, eigentlich wäre ich von allein wahrscheinlich gar nicht auf die Idee gekommen, zu schreiben, zumindest nicht für ein Publikum. Beruflich ja, da schreibe ich Berichte und Protokolle, also eher trockene Texte. Aber dann kamen meine Arbeitskollegen darauf, dass ich mein Potenzial ruhig auch mal für was anderes nützen sollte, als nur für Berichte. Meine Tochter war damals drei Jahre alte geworden und ging in den Kindergarten und ich hatte plötzlich wieder Zeit für mich. Hinzu kam, dass ich auf der Suche nach einer Beschäftigung war, die mich geistig forderte – und so sind dann die ersten Geschichten entstanden. Ich habe viel experimentiert, um herauszufinden, was mir wirklich liegt. Durch meinen Beruf und meine Kinder war es naheliegend, Kinderliteratur zu schreiben, doch das war mir nicht genug. Und da ich immer schon leidenschaftliche Thriller- und Krimileserin war, bis heute noch bin, war es zum Schreiben dieser dann auch nur mehr ein kleiner Schritt.

Woher nehmen Sie ihre Ideen? Gibt es einen bestimmten Ort, an dem Sie ihre Ideen haben?

Die Ideen kommen meist unerwartet, oft auch zu den ungünstigsten Zeitpunkten, unter Garantie, wenn man grad nichts hat, womit man sie aufschreiben kann. :-)  Oder gehen Sie mit Notizblock in die Badewanne? Vieles vergesse ich, aber aus manchen Ideen wird ein Text. Vielleicht auch nur ein kurzer. Und unter diesen kurzen Fragmenten gibt es wiederum welche, die mich nicht in Ruhe lassen, von denen ich gleich von Anfang an merke, dass da viel mehr drinnen steckt, als eine Kurzgeschichte. Diese Ideen bekommen dann eine Chance. Gerade eben geht es mir so: Ich habe zu Übung einen kurzen Text geschrieben, ganz spontan. Das ist nun drei Wochen her und da hat sich bei mir was festgehakt. Ich denke Tag und Nacht darüber nach, welche Vorgeschichte es dazu geben könnte, und wie es weitergehen würde, wie meine Figuren reagieren würden … Es gibt also keinen bestimmten Ort, an dem mir meine Ideen zufliegen. Sie sind immer und überall da. Man muss nur zuhören.

Sie haben Familie und zwei Kinder. Wie integrieren sie das Schreiben in ihr Familienleben?

Ja, und neben Familie und meinen Kindern arbeite ich ja auch noch. Es ist also nicht wirklich leicht, alles unter einen Hut zu bringen. Gott sei Dank hab ich einen Job, der mir viel Tagesfreizeit lässt. Ich schreibe also meist, wenn meine Kinder in der Schule sind oder eben abends, wenn sie im Bett liegen. Sie sind mittlerweile auch schon so weit, dass ich manchmal, wenn ein Abgabetermin bevorsteht, auch tagsüber arbeiten kann – schön langsam gewöhnen sie sich an die schreibende Mama. :-)  Mein Mann ist mir ebenfalls eine große Hilfe. Er unterstützt mich, und unternimmt viel mit den Kindern, damit ich in Ruhe schreiben kann. Er akzeptiert auch, dass ich bei jedem Wochenendausflug meinen Laptop mitnehme. Deswegen habe ich auch meinen ersten Thriller meinem Mann und meinen Kindern gewidmet.

Wie viel Wissen von ihrer Arbeit als Diplom Sozialpädagogin können sie in ihre Bücher mit einfließen lassen?

Ich glaube mehr, als mir bewusst ist. Mein Job verlangt viel Beobachtungsgabe, viel Einfühlungsvermögen und viel Menschenkenntnis. Das alles kommt meinen Texten zugute. Vor allem, wenn es darum geht, glaubhafte Charaktere zu entwickeln. Außerdem hatte ich während meiner Ausbildung auch Psychologie als Unterrichtsfach. Das alles kann ich nun gut für mein Schreiben verwenden. Man weiß also nie, wofür man später mal langweilige Unterrichtsgegenstände brauchen kann. ;-)

Sie haben Märchen geschrieben und jetzt erscheint ihr erster Psychothriller. Wie passt das zusammen?

Das scheint etwas zu sein, dass irgendwie viele beschäftigt. So verschieden sind Märchen und Psychothriller gar nicht. Aus den meisten Märchen könnte man locker einen Thriller machen, nehmen Sie doch mal Schneewittchen: Eine Stiefmutter, die aus purem Eigennutz und Rache eine junge Frau umbringen lassen will – und als das scheitert, legt sie selbst Hand an und vergiftet das Mädchen. Oder Aschenputtel: Neid, die Sehnsucht nach Macht und Geld, eine böse Frau und ihre ebenso bösen Töchter. Eine hübsche Heldin, die unterdrückt, ja beinahe gefoltert wird (Psychoterror). Das sind doch Stoffe, aus denen Thriller gemacht werden. In den meisten Märchen fließt sogar Blut. Obwohl ich sagen muss, in meinen Märchen geht es nicht so hart zu. Da komme ich ohne viel Gewalt aus – die sind absolut jugendfrei.

Ist es eine Erholung für Sie Märchen zu schreiben, wenn Sie genug von ihrem Psychothriller haben?

Genau. Oft schreibe ich sogar parallel. Ich stoße zwangsläufig an meine Grenzen, wenn ich an meinen Thrillern arbeite. Häufig bin ich ganz nahe an meinen Tätern dran, versuche mich in sie hineinzuversetzen, ihre Handlungen (für sie) plausibel zu machen. Das geht an die Substanz. Dann brauche ich ein wenig Abstand, etwas ganz anderes. Also lege ich den Schalter um und arbeite eine Zeit lang an etwas, was sich gänzlich unterscheidet: Kindergeschichten. Mein Kinderbuch “Kunigund kugelrund”  ist zum Beispiel zeitgleich mit “Der Augenschneider” entstanden.

Lesen Sie selbst gerne, und wenn ja was?

Thriller, Thriller, Thriller. Und Krimis. Aber ich lese auch gern in ganz andere Genrés rein. Bücher sind für mich aus meinem Leben nicht wegzudenken. Mein Mann hat mir erst vor kurzem eine richtige Bibliothek gebaut und mich damit richtig glücklich gemacht.

Bitte vervollständigen Sie diesen Satz:

Schreiben ist für Sie…..

Eintauchen in eine andere Welt, etwas, das ich tun muss, wenn ich selbst sein will.

Wenn Sie nicht gerade schreibe, dann ….

bin ich im Dienst, beschäftige ich mich mit meinen Kindern, mache den Haushalt oder ich lese. Wenn ich nicht schreibe, mache ich also ganz normale Sachen. :-)

Wie sieht ein typischer Schreibtag für Sie aus?

Ich habe keinen typischen Schreitag, denn ich muss mir die Zeit wirklich zum Schreiben dann nehmen, wenn es sich anbietet – und das kann man oft nicht planen, und wenn man so einen Tag plant, dann läuft garantiert was schief: Ein Kind wird krank, ich muss zu einer Schulveranstaltung, … Aber wenn ich denn tatsächlich meinen Tag mit Schreiben beginnen kann, dann mache ich mir einen Kaffee, setze mich an den Computer und beginne damit, mir die letzte Seiten durchzulesen, die ich tags zuvor geschrieben habe, um wieder Anschluss zu finden. Dann arbeite ich meist eine Stunde, manchmal auch ein wenig länger, je nachdem wie es gerade läuft. Danach mache ich Pause, in der ich so unwichtige Dinge, wie Geschirrspüler ein- oder aufräume, eine Ladung Wäsche in die Waschmaschine fülle, den Besen schwinge. Meist bleibt mir dann noch Zeit für eine zweite Schreibphase von einer Stunde, bevor ich meinen Sohn von der Schule abholen muss. Der Rest des Tages läuft so ab, wie in jeder anderen Familie auch: Mittagessen kochen, Hausaufgaben machen, Spielen, Schwimmbad, Fußballtraining, … und dann, am Abend, wenn es wieder ruhig ist, setze ich mich wieder hin und schreibe weiter, wo ich vormittags aufgehört habe. Da arbeite ich dann von 20.30 Uhr bis etwa 23 Uhr, manchmal übersehe ich die Zeit und es wird auch länger. Meine Schwester hat einmal zu mir gesagt. “Schlafen kannst du noch, wenn dein Thriller fertig ist”. Und wissen Sie was? Man gewöhnt sich doch tatsächlich daran, mit weniger Schlaf auszukommen. :-)

Erzählen Sie ein bisschen was über die Entstehung des Buches “Der Augenschneider”.

Der Augenschneider war ja mein erstes Romanprojekt, und ich ging da wohl ziemlich blauäugig an die Sache ran. Ich hatte einen Anfang – und ich  wusste sofort, dass diese Geschichte diesmal nach etwas Längerem schreit. Meine Ermittler kannte ich schon aus zwei Kurzkrimis. Die waren so starke Charaktere, dass es für mich gleich klar war, sie müssen auch in diesem Roman mitspielen. Also fing ich an – und kam bis Seite 80. Danach wusste ich nicht mehr weiter. Ich zerbrach mir den Kopf, woran es liegen könnte, bis ich endlich die Erleuchtung hatte: Es lag daran, dass ich so vorgegangen war, wie ich es bislang gewöhnt war. Einfach drauflos schreiben und schauen, wo die Geschichte sich hin entwickelt. Bei Kurzgeschichten hatte das ja immer funktioniert. Ich setzte mich hin, überlegte, entwarf einen groben Plan – und dann flog ich mit meiner Schwester nach Frankfurt auf die Buchmesse. Es gibt da in Frankfurt in Hoechst so eine kleine Coktailbar, in der saßen wir dann eine halbe Nacht und als wir ins Hotel zurückkamen, hatte ich plötzlich eine tragfähige Handlung, Wendepunkte und ich wusste wieder weiter. Zu Hause hab ich so ziemlich alles wieder gelöscht und nur Fragmente von dem ursprünglichen Text behalten, aber nun ging es relativ schnell von der Hand. Von Oktober bis Mitte Dezember hatte ich 120 Seiten und ein Exposé. Das schickte ich dann an ein paar Agenturen, schon die erste - Literarische Agentur Thomas Schlück – bot mir einen Vertrag an. Innerhalb der nächsten zwei Monate habe ich dann das Manuskript fertig geschrieben, und bekam von Piper ein tolles Angebot. Klingt wie ein Traum und ist es wohl auch.

Ihr Ermittler heißt Heinz Martin. Gab es ein Vorbild oder haben Sie selbst einen Lieblingsermittler?

Es gibt kein Vorbild für Heinz Martin. Er ist so, wie ich mir einen Wiener Gerichtsmediziner vorgestellt habe. Aber im Zuge meiner Recherchen zu meinem dritten Thriller hatte ich das Vergnügen, mit dem führenden Gerichtsmediziner in Wien Kontakt aufzunehmen und mit ihm zu sprechen. Das war für mich, als wäre meine Figur lebendig geworden. Ein richtiges Aha-Erlebnis. Purer Zufall, denn Heinz Martin wurde ja schon lange vorher von mir erschaffen. Aber es war ein sehr schönes Erlebnis für mich.

Sind weitere Thriller in Planung?

Der zweite ist ja schon fertig und liegt nun im Verlag. Ein dritter der Reihe ist geplant und ausgearbeitet, er muss nur noch geschrieben werden und dann gibt es noch die Idee für einen Einzelroman, außerhalb der Reihe. Da steh ich aber noch ganz am Anfang und bin neugierig, was sich aus meiner Idee entwickelt.

Was wünschen Sie sich für die Zukunft?

Das, was sich wohl die meisten AutorInnen wünschen: viele LeserInnen und hohe Verkaufszahlen. ;-)  Nein, im Ernst: Mein oberstes Ziel war es immer, Menschen mit meinen Geschichten zu unterhalten. Wenn mir das gelingt, vielleicht sogar über mehrere Bücher hinweg, dann bin ich wunschlos glücklich.

Vielen Dank, dass sie sich Zeit für das Interview genommen haben. Ich wünsche Ihnen weiterhin  viel Erfolg!

Danke für die guten Wünsche.

Und weil alles so super geklappt hat und Valentina Bergers Buch sich so spannend anhört, darf ich euch nun verkünden, dass es das Buch dreimal zu gewinnen gibt.

Was ihr tun müsst:

Schreibt einfach einen Kommentar, warum ihr das Buch lesen möchtet und schickt mit eine Email an buecherchaos@web.de . Die Gewinner werden Samstag, 17.07.10 benachrichtigt.

Ich würde mich wahnsinnig freuen, wenn die Gewinner vielleicht eine Gastrezension auf meinem Blog veröffentlichen wollen. Ich finde, dass ist eine witzige Idee, aber es ist kein MUSS!

Viel Glück!


Vielen Dank noch mal an Berta Berger und Piper, die das Interview und das Gewinnspiel möglich gemacht haben!

 
42 Comments

Geschrieben von - Juli 13, 2010 in Autoreninterview

 

42 Antworten zu Interview mit Valentina Berger

  1. ela

    Juli 13, 2010 at 4:38 nachmittags

    Schon der Titel hat meine Neugierde geweckt, die Leseprobe dann noch mehr.
    Ich glaube das ist wieder mal ein Psychothriller ganz nach meinem Geschmack, daher würde ich es auf jedenfall gerne lesen.
    LG Ela

     
  2. buchimkopf

    Juli 13, 2010 at 4:38 nachmittags

    Das Buch steht auch schon auf meiner WL. Das hört sich wirlich super an!

    Lg Tati

     
  3. leselounge

    Juli 13, 2010 at 4:48 nachmittags

    Ich habe die verlinkte Leseprobe gelesen und finde es richtig gut. Daher möchte ich natürlich….MEEEHHHRRR….
    lg
    Sandra

     
  4. Aurora

    Juli 13, 2010 at 4:49 nachmittags

    Das Interview ist klasse und das Buch scheint auch super zu sein. Ich mag ja Cover von Büchern, die so “nichtssagend” aussehen – also wie dieses. Das ist schon mal ein Pluspunkt. Aber auch der Inhalt klingt wirklich vielversprechend. Der Prolog in der Leseprobe ist super geschrieben – auch süß mit der Spinne am Anfang ;) . Ja, ich denke, das sind Gründe, dieses Buch lesen zu wollen :D .

    Bye bye Aurora

     
  5. Taklara

    Juli 13, 2010 at 5:02 nachmittags

    Der Titel reizte mich als erstes. Aber dann kam die Leseprobe und seitdem warte ich schon darauf, wann es endlich erscheint. Ich finde es großartig, dass Thriller nicht immer nur aus den USA kommen müssen.
    lg
    Taklara

     
  6. Kiki

    Juli 13, 2010 at 6:21 nachmittags

    Ein Gerichtsmediziner aus Wien … besser geht es nicht.
    Spannung pur in meiner Lieblingsstadt – ich muss dieses Buch haben.

    Viele Grüße Kiki

     
  7. Nadine

    Juli 13, 2010 at 6:26 nachmittags

    Ich muss den Augenschneider unbedingt lesen, weil ich gerade eben erst den Augensammler gelesen habe ;-) und weil ich so unglaublich neugierig auf das Buch bin. Ausserdem bin ich bei der Büchereule bei der Leserunde angemeldet.

     
  8. Dani

    Juli 13, 2010 at 6:32 nachmittags

    Ich habe gerade die Leseprobe gelesen und bin unheimlich begeistert (wenn auch angewidert).

     
  9. Karo

    Juli 13, 2010 at 7:22 nachmittags

    Wäre ich ein Mathematiker oder ein nüchterner Mensch, würde ich die Gründe so aufzählen:
    - Ich habe bald Geburtstag
    - So bald auch nicht (13.8) aber eben absehbar
    - Ich werde seit einigen Jahren nicht älter (es kommt immer was dazwischen) daher wäre das ein netter Trost ;-)
    4. Ich liebe Thriller und suche immer das “höher, schneller, weiter” nur -en in Thrillerformat.
    - Ich fahre dieses Jahr nicht in Urlaub, man könnte mir auch etwas gönnen ;-)

    Okay jeder der gut In Mathe ist wird 5 Punkte gezählt haben :-)
    Ich hoffe diese 5 Punkte sprechen für mich.

    Viele Grüße,
    Karo

     
  10. Andrea

    Juli 13, 2010 at 7:32 nachmittags

    Warum ich das Buch lesen will? Weil ich neugierig bin!!! Ich will unbedingt wissen wie es weitergeht, denn die Leseprobe macht Lust auf mehr. Könnte wirklich ein Buch für einen Thriller-Liebhaber für mich sein…

     
  11. Elke

    Juli 14, 2010 at 6:38 vormittags

    Ich bin der absolute Thrillerfan und daher möchte ich das Buch unbedingt lesen. Die Leseprobe macht einfach Lust auf mehr. Und ich lerne gerne neue Schriftsteller kennen.

     
  12. Martina

    Juli 14, 2010 at 6:48 vormittags

    Ich bin eigentlich mehr der Sebastian Fitzek Fan, aber dieser Thriller würde mich auch interessieren. Lieben Gruss, Martina

     
  13. Bärbel

    Juli 14, 2010 at 11:26 vormittags

    Hallo,

    warum ich Bertas Buch gewinnen will? Weil ich es noch nicht kaufen kann über amazon ;-) und Berta mich ganz neugierig mit ihrem Buch gemacht hat (ich kenne sie aus einer Schreibwerkstatt ;-) ) und ich Thriller liebeeeee.

    Außerdem schreibe ich gerne Rezensionen, auch Gast-Rezensionen :-)

    Ganz liebe Grüße von der Bärbel aus Berlin

     
  14. Marianne

    Juli 14, 2010 at 1:31 nachmittags

    Hallo Franziska,

    wer die Leseprobe gelesen hat, muss den Rest auch lesen. Wahrscheinlich hätte mich niemand mehr vom PC wegbekommen, wenn der ganze Augenschneider dort zu lesen gewesen wäre. Schon die Einleitung war so spannend.

    Es interessiert mich, wie Berta ihren Thriller Erstling zu Leben verholfen hat. (Ich bin mit ihr in einem Forum und habe schon so viel über dieses Buch gehört, dass ich es einfach lesen m u s s .) Ich habe bald Urlaub, also reichlich Zeit das Buch zu lesen und kund zu tun, wie es mir gefallen hat.

    Viele liebe Grüße aus dem sonnigen Süden – Marianne

     
  15. Laura

    Juli 15, 2010 at 7:12 vormittags

    Huhu Franzi,

    ich möchte das Buch gerne lesen weil
    a) Ich Thriller liebe
    b) Ich von der guten Frau noch nichts gelesen habe und immer gespannt auf neue Autoren bin
    c) Ich bald Sommerferien habe und dafür auch tollen Lesestoff brauche

    Liebe Grüße
    Laura

     
  16. thrillerkiller

    Juli 15, 2010 at 7:37 nachmittags

    Huhu!
    Wie mein Name es schon erahnen lässt bin ich nicht nur begeisterter Thriller-Leser sondern ich vernichte sie regelrecht!
    In meinem Bücherregal stehen schon ne Menge Thriller und ich denke dieser würde sehr gut dazu passen. Außerdem werd ich armer, armer Student noch viel ärmer wenn ich weiterhin alle Bücher die ich lesen will bezahlen muss und dieses MUSS ich haben! ;)

     
  17. Markus

    Juli 16, 2010 at 8:17 vormittags

    Ich will das Buch gewinnen, weil ich eine spannende und gute Sommerlektüre brauche!

     
  18. Andreas

    Juli 16, 2010 at 8:17 vormittags

    Ich würde “Der Augenschneider” sehr gern lesen, da Thriller genau mein Genre sind und das sehr interessante Interview mit Valentina Berger Lust auf mehr macht ! Die Leseprobe läßt schon “Großes” erahnen und ich möchte so gern wissen,wie es weitergeht…

     
  19. gg67

    Juli 16, 2010 at 8:20 vormittags

    die Leseprobe weckt Lust auf Mehr! Ich würde gern den Rest auch lesen, Ich liebe Thriller!

     
  20. Anastasia

    Juli 16, 2010 at 9:23 vormittags

    Ich möchte das Buch lesen, weil die Leseprobe mir sehr gut gefallen. Ich liebe spannende Thriller und dieses Buch scheint ganz nach meinem Geschmack zu sein. :)

     
  21. Bibi

    Juli 16, 2010 at 9:45 vormittags

    Titel und Inhaltsangabe haben mich schon super neugierig gemacht, das Bch klingt einfach nur spannend und die Autorin ist mir im Interview auch sehr sympathisch. Darum würde ich jetzt gern ihr Buch lesen, um zu sehen ob es hält was es verspricht.

     
  22. Benjamin Koroll

    Juli 16, 2010 at 9:47 vormittags

    Ich muss unbedingt das Buch gewinnen und lesen weil ich wissen möchte um was es in dem Buch geht und ich schon sehr gespannt auf das Buch bin

    Twittername: bcpcooking

     
  23. schlumeline

    Juli 16, 2010 at 9:47 vormittags

    Hach, wie schön. Ich liebe Krimis und ganz besonders Thriller. Dieser hier hört sich so ganz nach meinem Geschmack an und da ich gerade kurz vor meinem Urlaub stehe, könnte ich so einen schönen Schmöker wirklich noch gebrauchen. Am Strand liegen und das Grauen kommt immer näher. Das ist genau das was ich brauche. Die beschriebene Handlung jedenfalls ist schon einmal spannend. Vielleicht habe ich ja Glück und die Glücksfee ist mir hold…

    Liebe Grüße

    schumeline

     
  24. Susanne

    Juli 16, 2010 at 10:50 vormittags

    Hallo,
    ich brauche neuen Lesestoff für die kommenden Ferien! Das Buch hat soeben mein großes Interesse geweckt!
    Ich liebe es, an lauen Sommerabenden auf der Terrasse zu sitzen und zu lesen – mit einer Kerze und einem Gläschen Wein. Am liebsten lese ich dann spannende Thriller! Und wenn es dann dunkel wird … dann kommt das Gänsehautfeeling – genau das liebe ich! Ich würde mich freuen, wenn ich Glück haben würde!
    Liebe Grüße

     
  25. Carmen2401

    Juli 16, 2010 at 10:54 vormittags

    Ich brauch unbedingt eine neue Baggersee-Lektüre und der Buchinhalt hört sich einfach cool an… *hibbel*

     
  26. sonnenblume333

    Juli 16, 2010 at 11:13 vormittags

    Ich möchte das Buch gern lesen, da sich der Vorspann spannend liest und ich den ganzen Inhalt des Buches erfahren möchte. Liebe Grüße sonnenblume333@online.de

     
  27. Nicole P.

    Juli 16, 2010 at 12:04 nachmittags

    Ich möchte das Buch gewinnen weil ich schon die Inhaltsangabe spannend fand und ausserdem Thriller Liebe. Ausserdem suche ich noch Lesestoff für den Sommer
    Vielen Dank auch für das Interview war spannend zu lesen.

    Liebe Grüße Nicole

     
  28. Dominik

    Juli 16, 2010 at 1:28 nachmittags

    Das Interview hat wirklich Lust auf mehr gemacht. Ich würde das Buch sehr gerne lesen. Ich fahre in ein paar Wochen in den Urlaub. Ursprünglich wollte ich die Zeit dort nutzen um entspannt für mein Studium zu lernen. Und jetzt ratet mal worüber ich da unter anderem auch lernen muss? Ja, über Augen! Der Titel passt zu mir, denn ich habe in meinem Biologiestudium auch schon mal dem einen oder anderem Tier die Augen ausgeschnitten :P Ich würde mich freuen!

     
  29. Jess

    Juli 16, 2010 at 1:43 nachmittags

    Hallo :)
    Ich möchte das Buch gewinnen, weil meine beste Freundin Psychothrillerfan ist und ich ihr eine Freude machen würde, weil sie bald 21 wird. Bestimmt leiht sie mir es dann auch mal aus, damit ich es lesen kann.
    Lg
    Jess

     
  30. Leila

    Juli 16, 2010 at 2:03 nachmittags

    Ich wuerde das Buch gerne gewinnen weil es sich superspannend anhoert. Das Buch klingt, als waere es genau das, was ich gerne lese. Ich mag spannende Buecher sehr und wuerde mich freuen, wenn ich das Buch lesen duerfte. :)

     
  31. leosluna

    Juli 16, 2010 at 4:48 nachmittags

    Seit Bekanntgabe, dass das Buch erscheinen wird, steht es auf meiner Wunschliste.
    Valentina Berger ist eine Top-Autorin, die sehr viel Gefühl in ihre Geschichten legt. Ich wünsche ihr von Herzen viel Erfolg!

     
  32. jaegerin2003

    Juli 16, 2010 at 4:51 nachmittags

    Der Beitrag hat mich neugierig gemacht! Ich steh auf Krimis generell und hab jetzt endlich nach einer langen, langen Arbeitsphase für die Uni wieder Zeit, mal wieder was privates zu lesen und nicht nur hochwissenschaftliches!

     
  33. cyberkompost

    Juli 16, 2010 at 5:40 nachmittags

    Ich liebe Psychothriller und ich liebe Märchen. Eine Autorin, die beides beherrscht scheint für mich ein Glücksfall zu sein. Über den Gewinn würde ich mich riesig freuen.

     
  34. Lars

    Juli 16, 2010 at 6:13 nachmittags

    Die Leseprobe hat mich begeistert, daher würde gerne das Buch lesen.

     
  35. herzblatt

    Juli 16, 2010 at 8:06 nachmittags

    Erstens lese ich gerne und zweitens liebe ich Thriller über alles. Die Leseprobe hat mir sehr gut gefallen deswegen würde ich das Buch gerne lesen.

     
  36. Helene

    Juli 16, 2010 at 8:18 nachmittags

    In meinem Bekanntenkreis werde ich gerne “Die Psychopathin” gennant, Adjektive, die ich immer wieder zu hören bekomme sind “gestört”, “geisteskrank”, “gaga” … Ja, ich lese gerne Psychothriller. :P Aber nur die blutigsten, grausamsten und spannendsten. Je mehr Blut fließt, je ehr Körperteile rollen, desto besser. :D Meine Sucht ist leider schwer zu stillen, denn mich schockt fast nichts mehr. Doch selbst mir wird bei dem Thema “Augen rausschneiden” ganz anders. :D Meine Sucht muss befriedigt werden, sonst werd ich noch wirklich zur Psychopathin … und das wollt ihr ja nicht, nä? :D

     
  37. SterneundMeer

    Juli 16, 2010 at 9:32 nachmittags

    Ich finde Thriller (je blutiger desto besser) einfach klasse und die Leseprobe liest sich wirklich super!

     
  38. gafi1

    Juli 17, 2010 at 1:50 nachmittags

    hört sich gut an, deshalb würde ich das Buch sehr gerne lesen !

     

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