[Dieses und Jenes] Eine Woche geht ins Land…

… und bringt neue Bücher mit ;)

Neuzugänge:

 Getauscht &Gewonnen:

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Eistochter 

Mein Osterwichtelbuch *.*

Ein letzter Brief 

Wanderbuch

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Gekauft & RE:

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Aethersturm 

Schon wieder so ein tolles Buch von Susanne <3

7 Tage grün

Das wird unsere nächste Challenge. 

Obsidian 

Ein Buch, in dem die Person Bloggerin ist? Na klar!

Addicted to you 

War plötzlich in meinem Briefkasten.

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Das Testament der Jessie Lamb

1,00 € Medimops

Das Treffen in Telgte  

1,00 € Medimops

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Die kommende Woche werdet Ihr hier folgende Rezensionen finden: 

  • Das Rosie – Projekt 
  • Jage zwei Tiger 
  • Für immer die Liebe 01 & 02

Letztendlich sind wir dem Universum egal

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Letztendlich sind wir dem Universum egal

David Levithan

FJB, 2014

978-3841422194

16,99 €

Amazon

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A weiß nie, wo er aufwacht. Jeden Morgen ein anderer Körper, egal ob Männlein oder Weiblein. Aber tief im Innern bleibt er immer, wer er ist: “A”, der sich Gedanken über das Leben macht, viel sieht, einiges nicht weiß und sich plötzlich verliebt …

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DieProtagonisten

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Ist A ein Protagonist, wenn er doch andere Charaktere immer unterdrückt? Was ist er? Eine Art Seelenker, der von Körper zu Körper geht? Diese Frage habe ich mir immer wieder gestellt, weil ich auch die Geschichten interessant fand, die A theoretisch unterdrückt hat, wenn er den Körper übernimmt. Ich weiß dann auch nicht, mit wem ich mehr Mitleid haben soll.

Ansonsten ist er sehr lebensklug und es gibt Passagen, die finde ich sehr schön. Wenn er von Liebe, Anerkennung und dem Leben als Problem redet, ist es einfach nur toll. Für einen Teenager, dessen Hülle er ja trägt, muss man zwar Abstriche machen, denn Hülle und Gedanken passen nicht wirklich zusammen, aber am Ende scheint er zu handeln wie ein liebestoller Teenager ;)

Rhiannon ist somit die zweite Konstante in dem Buch. Ein wirkliches Bild hat sich in meinen Kopf zu ihr nicht entwickelt. Sie war mir zu “durchsichtig” und zu schmal, klein, errettungswürdig. Ich hoffe Ihr versteht, was ich meine. 

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Kulisse

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Verrückt ist es, wenn jemand mich durch viele Staaten von Amerika begleitet, aber irgendwie doch immer im gleichen Radius bleibt. Ich kenne mich nicht wirklich mit der Lage der Städte und Staaten aus, aber die Frage, warum A fast immer in der Nähe landet, wird für mich nicht ausreichend geklärt oder? Schon komisch, wenn er doch auch in tausend anderen Körper landen könnte … Also so theoretisch …

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Handlung

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A hat kein richtiges Leben. A wandert von Körper zu Körper, was gleich bleibt, ist nur seine Seele. Ein guter Anfang für eine Story. Und der Autor packt mich am Anfang auch am richtigen Zipfel. As Frust, seine tiefsinnigen Gedanken, dass er Leben unterdrückt, aber doch seine Anpassungsfähigkeit begeistern mich und reißen mich mit.

Aber irgendwann werden die Sprünge schneller. Levithan erzählt weniger, meint weniger und lässt mich persönlich ein bisschen zurück. Kommt nur mir das so vor? Als Rhiannon auftaucht, steckt alles andere zurück. Im Fokus steht nur noch Liebe, Verachtung und A selbst. Da verliert der Charakter für mich etwas an Glaubwürdigkeit, beginnt zu flackern und weicht einigen wichtigen Dingen aus. 

Wenn sich am Ende alles zuspitzt, bin ich wieder für einige Momente ganz nah an A, als er sich Sorgen macht, hadert und nicht weiß, was er tun soll. Doch dazwischen fehlt mir etwas, etwas Tiefes, was von ihm ausgehen muss, denn er spielt mit Leben und nicht nur mit seinem.

Der Showdown ist wirklich komisch, das wäre nicht meine Idee gewesen. Aber es lässt natürlich vieles offen, was Fans von Levithan natürlich freut, da er noch Themen für ein neues Buch hat ;) Da ich seine Schreibe mag und ich es toll finde, wie er Gefühle beschreiben kann, ohne kitschig zu sein, werde ich weiterhin Bücher von ihm lesen.

Hier noch einige die ich wärmstens empfehlen kann:

Will & Will 

Noahs Kuss 
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Diegestaltung

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Das Cover ist  einzigartig verrückt und passt zu diesem Buch. Das Vorwort von David Levithan mag ich, denn es zeigt, was für eine große Reise diese Geschichte für ihn selbst war. Außerdem lässt sich das Buch sehr fix lesen, nur einige Stellen, an denen A sehr lebensklug ist, finde ich zum Ende hin nicht mehr so spannend.

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DieBewertung

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Ein Buchpunkt bekommt schon alleine der Umstand, dass das Cover so toll ist und einen Buchpunkt bekommt das Buch, weil es eine Reise für den Autor war und die zum Teil wirklich sehr gelungen ist. Ich bin mir nur nicht sicher, ob ich einen nächsten Teil lesen möchte, da ich nicht richtig einschätzen kann, ob mich die Geschichte nun gefesselt hat oder nicht. Deswegen gibt es heute 3-4 Bücherpunkte.

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Von den Sternen geküsst

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Von den Sternen geküsst

Amy Plum

Loewe, 2014

978-3785570449

18,95 €

Amazon

Rezension zu:

Von der Nacht verzaubert 

Vom Mondlicht berührt 

Spoilerwarnung! Ihr wisst vielleicht, dies ist der dritte Teil, also muss ich manche Dinge verraten! 

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Vincent und Kate sind aufs schmerzlichste getrennt worden, denn Violette hat seinen Körper vernichtet. Nun versucht sie mit einem Ritual auch seine Seele an ihren Körper zu binden. Kate ist außer sich, dass es das gewesen sein soll. Sie kämpft wie eine Löwin, um ihre Liebe, ihre Welt und ihr Glück.

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DieProtagonisten

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Kate und Vincent kennen wir schon zur Genüge ;) Eine kleine Veränderung gibt es nur bei Kate, denn sie denkt etwas selbstständiger, steht dabei immer mal wieder auf dem Schlauch, aber entwickelt sich ein bisschen weiter.

Ansonsten ist mir klar geworden, dass ich jeden Revenant vermissen werden. Sie sind so unterschiedlich süß! Außerdem gibt es noch ein gewisses Wiedersehen, dass ich mochte, weil es so einmalig war. Auf die Idee kann auch nur jemand kommen, der seine Protagonisten sehr gerne hat! 

Ansonsten lest die anderen beiden Rezension, in denen ich ausführlicher etwas zu den Protagonisten sage.

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Kulisse

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Paris, Untergrund und ein Boot – so viel sei verraten. Aber warum und wieso, dass solltet Ihr selber lesen. Ich war wieder gerne in Paris und wenn ich dort bin, werde ich mal schauen, ob ich den geheimen Eingang sehe ;)

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Handlung

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Hilfe! Es ist der letzte Teil, ich muss mich von Vincent und Kate verabschieden. Am Anfang des Buches bin ich mir gar nicht sicher gewesen, ob ich diesen Abschied möchte! Was soll ich ohne die Revenant tun? Was ohne Vincent, den Hübschen, Charlotte, die Traurige und ohne Jules, den immer lustigen, smarten Jungen? 

Außerdem beherrschte mich die Angst, dass Amy Plum es übertreibt, es unmöglich macht, das Ende zu mögen. Aber den Spagat hat sie sehr gut erledigt. Erst einmal beginnt sie wie immer mittendrin. Keine lange Vorrede, keine langen Wiederholungen. Da muss der Leser schon sein Gedächtnis anstrengen und genau überlegen, wie noch mal Band 2 geendet hat. Auch ich musste die Hürde nehmen, einige kleine Hinweise gibt es dann doch noch, so dass ich es schaffte einige Namen noch zu Gesichtern hinzuzufügen.

Und dann? Kate ist die Kämpferin in diesem Band, die diesmal wirklich auch mal alleine klarkommen muss. Kein Vincent, der sie immer beschützt. Natürlich können die Revenant auch schlecht auf Kate aufpassen, weil sie wie ein Sack Flöhe ist. Wo ist die Gefahr? Da will ich hin, so könnte Kates Motto mal wieder lauten. 

Sehr gut gefallen hat mir, dass die Autorin noch viele Geheimnisse lüftet, die auch mit der Heiler - Revenant Beziehung zu tun haben. Das war wirklich spannend und da kann sich der Leser auf einiges gefasst machen. In einigen Momente dachte ich zwar, sie kommen nie hinter das Geheimnis, obwohl ich schon zwei Schritte weiter war, aber da hätte ich lieber vor Zorn ins Buch gebissen. Ich kann schließlich nichts daran ändern, wenn Kate und die anderen auf dem Schlauch stehen. War das frustrierend!!!

Kates Familie rückte etwas mehr in den Vordergrund. Der Leser bekommt mehr Einblicke in die Machtgefüge der Familie und ihre Schwester ist einfach manchmal nur lustig.

Ein bisschen komisch finde ich die Anspielungen, wenn es um Deutschland geht, doch schon. Aber ich will nicht kleinlich sein. Ob das Hitlerbild hätte sein müssen, weiß ich nicht. Das spätere Aufgreifen des Bildes musste auch nicht noch mal sein. Das ist eine Kleinigkeit, die ich einfach manchmal bei ausländischen Autoren nicht verstehe.

Das große Ende, der Knall – was soll ich sagen? Ich ahnte es, aber ich verrate trotzdem nichts. Nur ein paar allgemeine Sätze sollen es hier sein. Ich mochte das Ende, auch wenn mir einige Verwicklungen vorher nicht so sehr gefallen haben. Mit einem großen Knall, den man nicht vorhersehen kann, endet das Buch auch nicht. Trotzdem ist es als Abschluss völlig ausreichend und versöhnt mich mit allen Protagonisten.

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Diegestaltung

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Die Gestaltung ist wieder einmal himmlisch. Erst Grün, dann Pink nun Blau als vorherrschende Farbe. Es sind immer noch Lieblingsbücher von mir und das werden sie auch bleiben. <3

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DieBewertung

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Ein Abschluss, dem Ehre gebührt. Amy Plus hat mich zufrieden gestimmt und ich hoffe, dass sie noch weitere Bücher schreiben wird, die ich mit Genuss lesen kann. 579035_638779992813944_432554395_s

Stirb leise, mein Engel

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Stirb leise, meine Engel

Andreas Götz

Oetinger, 2014

978-3789136153

16,95 €

Amazon

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Drei Mädchen verlassen die Welt aus freien Stücken und wählen dabei die gleiche Methode. Zufall, Schicksal oder alles geplant? Da gibt es jemanden, der sie sehr geliebt hat und etwas ungeheuerliches von ihnen verlangte …

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DieProtagonisten

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Ganz am Anfang, von dem ich nichts erwarte, haut mich das Buch um. Die Kapitel, die mit Tristan zu tun haben, sind einfach so schwarz, mysteriös und grausam, dass ich echt gespannt bin, was noch folgt. ZU Tristan selbst will ich euch natürlich nicht allzu viel verraten. Aber böse und geschickt – das ist er wohl.

Die Mädchen bekommen gerade so viel Aufmerksamkeit, dass ich mir ein vernünftiges Bild machen kann. Leider finde ich, die Einsichten in ihre Gefühle manchmal sehr kurz. Da wäre mehr drin gewesen.

Wen der Leser allerdings gut kennenlernt ist Sascha. Sascha nimmt im Verlauf eine tragende Rolle ein. Damit hatte ich nicht gerechnet, dachte ich doch nach den ersten Seiten, das Buch wäre aus der Täter- und Opfersicht geschrieben. Hätte bestimmt auch funktioniert, aber Sascha gibt hier die dritte Ebene. Auf dieser Ebene treffen wir dann auch Joy, die einen netten Touch in die Geschichte bringt. Nette Gefühle, nette Gespräche aber auch mal Streit werden von ihr angezogen. In manchen Momenten wirkt sie aber auch wie eine Randfigur. 579035_638779992813944_432554395_s

Kulisse

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München ist immer gut, auch da können böse Menschen wohnen ;) Viel von München bekomme ich jetzt nicht mit, aber so lange das Buch spannend ist, muss das auch nicht wirklich sein. 579035_638779992813944_432554395_s

Handlung

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Ein Täter, den niemand kennt, Opfer die es nicht geben darf und jemanden, der zufällig erkennt, wo der Zusammenhang ist. Eine spannende Konstellation würde ich mal sagen und am Anfang geht diese Idee auch voll auf. Tristan und seine dunkle Seele reißen mich mit, geben mir die Hoffnung, dass dieser Jugendthriller spitze wird. Als die Mädchen auftauchen und der Leser etwas von ihrer Vergangenheit erfährt, wird die Spannung etwas raus genommen. Manchmal kommen mir die Szenen, in denen jemand auf sie einwirkt, zu kurz. Dann will ich nicht verstehen, warum sie es so einfach getan haben – den einfach ist es nicht, ein Leben zu beenden.

Da mir zeitweise die Spannung fehlt, lese ich das Buch nur so herunter und bilde mir schnell eine Meinung. Wer der Mörder sein könnte? Ich ahne es früh, bekomme spät die Erklärung geliefert und finde: Für den Anfang ist das Ende einfach nicht passend. Zwar löst sich alles auf, aber es fehlt der letzte Kick, der, der mich am Anfang gespannt hat lesen lassen.

Außerdem finde ich einige Verwicklungen rund um Sascha zu viel. Es lenkt von der eigentlichen Story ab, wenn er sich plötzlich mit seiner Mutter beschäftigt oder mit einem Mädchen. Zum Teil gehört es zur Story, dass ist auch völlig okay, aber man muss es nicht übertreiben.


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Diegestaltung

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Die Gestaltung ist schon wahnsinnig gut. Das Aussehen einer Todesanzeige zieht Blicke auf sich und entspricht auch sehr gut dem Inhalt des Jugendthrillers. Und wie immer bei Oetinger: toller Satz und tolle Schrift – da kann ich nicht meckern.

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DieBewertung

579035_638779992813944_432554395_sDer Anfang fesselte mich. Dieser Tristan war neu, aufregend und richtig böse. Aber irgendwann verlor mich der Thriller in den Mädchen Geschichten, in Saschas Tändelei und schließlich auch mit der Auflösung. Schade, denn der Schreibstil vom Autor ist echt gut.

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Die Analphabetin, die rechnen konnte

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Die Analphabetin, die rechnen konnte

Jonas Jonasson

carl´s books, 2013

978-3570585122

19,99 €

Amazon

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Nombeko weiß nicht viel – nur das Scheiße Arbeit bedeutet, rechnen gut funktioniert und lesen auch wichtig wäre. Nach einem besonders brisanten Geschäft setzt sie sich nach Schweden ab, wo ihr die große Liebe begegnet. Das bringt nicht nur ihr eigenes Leben, sondern gleich die gesamte Weltpolitik durcheinander…

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DieProtagonisten

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Nombeko sticht natürlich hervor, weil sie wieder eine Protagonistin ist, die es so noch nicht gegeben hat. Es sind die Randfiguren, die bei Jonas Jonasson ihr Leben und ihre Gerechtigkeit zugesprochen bekommen. Am Anfang finde ich Nombekos Lebensgeschichte ziemlich langweilig, auch habe ich das Gefühl, dass sie gelangweilt erzählt wurde. Es passiert das, dann das und daraus resultiert das. Wo bleiben die Gefühle, des doch kleinen Mädchens? Schade, denn es sind auch die Gefühle der anderen, die ich nicht aufnehmen konnte, die mir einfach gefehlt haben. 

Alle anderen Figuren sind genauso skurril und andersartig gezeichnet. Vom Vorarbeiter, bis Mann mit Büchern in der Hüte – es ist alles dabei. Ein Wunder, dass ich nicht Nebenpersonen spannender finde als Nombeko. 

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Kulisse

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Die Kulisse könnte unterschiedlicher nicht sein. Schweden, Afrika, geheime Keller und Autofahrten. Schließlich muss Nombeko oft den Standort wechseln, sonst wäre ihr Leben ja langweilig. Ich wünschte mir manchmal mehr Langeweile. 579035_638779992813944_432554395_s

Handlung

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Kleines, farbiges Mädchen merkt, dass die Welt gar nicht so gegen sie ist, wie sie denkt. Sie stolpert von ihrem Zuhause in etwas Geheimnisvolles und steht plötzlich mitten im Leben. Das einzige, was mir auffällt, ist, dass Nombeko es sich nicht selbst aussucht. Es sind die Umstände, die sie zu dem machen, was sie später ist. 

Ob Atombomben, Geheimpolizei oder banale Abenteuer – es ist wieder alles dabei. Und ich weiß auch gar nicht, was mich so richtig stört an der Geschichte.

Vielleicht einfach, das sie so ähnlich ist und ich mal etwas ernsteres vom Autor lesen wollte. Ich bin immer noch der Meinung, dass sich Unterhaltung und eine gewisse Ernsthaftigkeit nicht ausschließen. Schließlich lese ich auch mit Genuss einen Klassiker und fühle mich unterhalten. Es ist wieder nur eine Odyssee Geschichte, die mich nicht vom Hocker reißt, obwohl Nombeko ein nettes Mädchen ist. Mehr bleibt mir nicht zu sagen. 

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Diegestaltung

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Ich weiß nicht, ob ihr das kleine Zebra gesehen habt, das als Dekoration in den Buchläden stand. Aber ich fand es so süüüüß. Die Mayersche wollte es mir leider nicht geben. Das Cover würde ich also als gelungen bezeichnen und die Restdeko auch.

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DieBewertung

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Tja, es ist kein Wunder, dass sich beide Geschichten in gewissen Abläufen ähneln. Und ich habe auch nicht verlangt, dass das Buch mich so vom Hocker haut wie “Der Hundertjährige”. Die Ähnlichkeit und das permanente unter Strom stehen, langweilten mich und nervten mich wirklich etwas. 579035_638779992813944_432554395_s

Gemeinsam lesen 5#

Heute möchte ich damit beginnen bei einer Aktion von Asaviel mitzumachen. Mitmachen kann jeder der möchte. Jeden Dienstag werde ich nun die folgenden Fragen beantworten ;) 

 

 

Hier geht es zur Aktion! 

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Inhalt:
Eine schöne russische Hexe und ein Werbetexter, der eigentlich CIA-Agent ist – eine abenteurliche Liebe im Paris der fünfziger Jahre Will, ein liebenswürdiger junger Amerikaner, unterhält für die CIA eine Werbeagentur als Briefkastenfirma – doch leider ist er mit wichtigen Informationen allzu sorglos umgegangen und muss nun seinen ehemals so freundlichen Kollegen aus dem Weg gehen. Zoja, die seit Jahrhunderten kaum einen Tag gealtert ist, verdient ihren Lebensunterhalt damit, reichen Männern das Geld aus der Tasche zu ziehen. Leider hat sie ihren letzten Liebhaber auf reichlich ungeschickte Weise umgebracht, und Charles Vidot, ein hart arbeitender Polizist mit Intuition, schöpft Verdacht – und wird kurzerhand in einen Floh verwandelt. Doch dann begegnet Zoja Will und ist von seinem Charme und seiner Naivität bezaubert. Zum ersten Mal in ihrem langen Leben verliebt sie sich. Aber die CIA kommt ihnen in die Quere, sie werden in wilde Abenteuer verstrickt, während die Polizei sich mit rätselhaften Verbrechen konfrontiert sieht – bis ganz Paris kopfsteht.
1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?
Ich lese gerade “Baba Jaga”. Das Buch ist im neuen Atlantik Verlag von Hofmann und Campe erschienen. Und bin auf Seite 75. 

 

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?
” Er bezahlte die Rechnung und ging nach Hause.” ( S. 75)
3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden? (Gedanken dazu, Gefühle, ein Zitat, was immer du willst!)
Mh, ich bin noch nicht weit und weiß eigentlich nicht, was ich von dem Buch halten soll. Ich wollte es haben, weil es in Paris spielt und es mit russischen Märchen zu tun hat. Bis jetzt ist der Funke aber noch im Buch geblieben. 
4. Mit welchem Charakter in deinem aktuellen Buch würdest du gerne die Rolle tauschen und warum?
Im Moment noch mit niemandem. Noch mag ich sie alle nicht besonders und die eine hat ihren Freund umgebracht. Also eher nicht ;)